Alle Artikel mit dem Schlagwort “Stadt

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Sentosa und Ciao!

Südlich der Hauptinsel vorgelagert und damit quasi direkt neben der Innenstadt liegt eine kleine Insel, die zu einem riesigen Vergnügungspark umgebaut wurde: Sentosa. Hier gibt es Strände, Tierparks, ein Wachsfigurenkabinett, Funsport-Angebote, Hotels und Shuttlebusse zwischen den Attraktionen. Eintritt zur Insel kostet 1 S$, die einzelnen Angebote kosten extra. Wer will, kann hier in ein paar Stunden eine Menge Geld ausgeben, wer sich Essen „von draussen“ mitbringt und nur an den Strand geht, muß es nicht. Hier liegt der „südlichste Punkt von kontinental Asien“ – und hier habe ich nach der ganzen Siedlungsrunde meinen letzten Tag in Singapur verbracht. Am Abend gings dann nochmal an die Bay – ein letztes Mal… Weiterlesen

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Wohnen in Singapur

Wie bekannt, ist Singapur ein Stadtstaat mit einer sehr begrenzten Fläche. Wohnen findet daher hauptsächlich in der Vertikalen statt, in Appartement- bzw. Hochhausblöcken, sowohl in den sog. „integrated buildings“ mit Geschäften unten und Wohnen obendrüber in der Innenstadt wie in den Wohnsiedlungen. Diese werden in Satellitensiedlungen entlang des gut ausgebauten MRT (S-Bahn)-Netzes angelegt. Nur sehr wenige leben noch in den traditionellen Vierteln wie z.B. Little India, nur die sehr Wohlhabenden können sich „normale“ Häuser leisten – und noch weniger die begehrten historischen Shophäuser in der Innenstadt! Die Wohnblocks der Siedlungen werden immer höher, je jünger die Siedlung und je weiter weg von der Kernstadt. In Punggol stehen die Türme so… Weiterlesen

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By the Bay

Seit Dienstag bin ich in Singapur, seit Mittwoch tatsächlich aktiv unterwegs. Erste Eindrücke: Die Stadt ist bemerkenswert aufgeräumt, grün und mit vergleichsweise guter Luft. Luftfeuchtigkeit scheint höher (knapp „neben“ dem Äquator war das zu erwarten), ist aber auszuhalten. Wirklich schön ist es in den (frühen) Morgenstunden, da ist auch das Licht am Besten, nachmittags zieht es zu, wird dann gern mal sehr schwül. Wenn es gegen Abend abkühlt geht’s wieder besser. Schönes Nachmittags-/Abendlicht (= Sonnenuntergang) gibt es aber keines! Ein großes „Must-See“ auf meiner Liste waren natürlich die „Gardens by the Bay„, dicht gefolgt vom Marina Bay Sands Hotel (das ist das „Boot“)- und ja, beide sind ziemlich spektakulär! Die… Weiterlesen

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Jim Thompson House

Fast wär ich gar nicht hingegangen: Ein Haus. Von einem mit Seide handelnden Amerikaner. Muß man nicht unbedingt gesehen haben, oder? Ja doch, man muß! Das Haus ist kein Einzelhaus, sondern ein Komplex, den Jim Thompson 1959 aus sechs einzelnen traditionellen Thai-Häusern nach seinen eigenen Plänen zusammenbauen und erweitern ließ. Er hat so ein schönes Ensemble aus traditionellen Thai-Formen und großzügigen modernen Raumsequenzen geschaffen – in den traditionellen Holzhäusern ist die Unterteilung in Einzelzimmer innerhalb eines Hauses nicht üblich. Die Gebäude sind aufgeständert, das Erdgeschoss weitgehend offen zu Garten, Hof und Khlong. Die Verbindungen zwischen den Original-Gebäuden bilden nach Thompsons Plänen kleine Kabinette und Flure. Der Haupteingang führt ganz traditionell… Weiterlesen

Betonpfad
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Landpartie auf Bang Krachao

Ein fast perfekter Tag – dabei hat er garnicht perfekt begonnen: Ich habe länger geschlafen als gewollt, die Recherche und Buchungen für Singapur haben länger gedauert als geplant, und die Anfahrt mit Boot und Taxi hat auch über eine Stunde gebraucht. Aber dann: Übersetzen mit dem Longtailboot – und einmal tief durchatmen! Direkt am Fähranleger gibt es den versprochenen Fahrradverleih – 1 Std 50, 1Tag 100 THB. Ich bezahle für einen Tag, lasse meinen Personalausweis als Pfand da und los geht’s, über kleine Teersträßchen zwischen Palmen- und-anderem-Gebüsch durch, mitten auf’s Land. Mitten in Bangkok! Bang Krachao liegt in einer Flußschleife des Chao Praya, südöstlich des neuen Geschäfts- und Bankenviertels. Bis… Weiterlesen

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Bangkok by Bike

Gestern habe ich mich dazu hinreißen lassen, eine geführte Radtour zu machen. Geführt, da der Veranstalter versprach, auch durch „Communities“, d.h. Nachbarschaften zu fahren, in die man allein nie reingehen würde. Das würde ich so nicht unterschreiben (ich scheine da eine andere Hemmschwelle zu haben als andere), aber da ich der einzige Teilnehmer war und damit praktisch 4 h lang meine private Stadt-Tour bekam, hat sich’s doch gelohnt. Game, mein Guide (wie ist die weibliche Form von Guide?!) hat uns in Gemütsruhe ca. 15 km durch verwinkelte Gässchen, über 8-spurige Stadtstraßen, durch Baustellen und über den Fluß geführt und sich dabei von mir Löcher in den Bauch fragen lassen. Über… Weiterlesen

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Khaosan – Chaos

Wer wie ich relativ unvorbereitet nach Thailand fährt, hat von ihr noch nichts gehört, allen anderen ist die Khaosan-Road der Inbegriff des Backpacker-Hotspots in Südostasien. Ja, ihr ursprünglicher Charme hat sich zwischen all den Standard-Touri-Angeboten verloren und die „echten“ Individualreisenden weichen inzwischen auf andere Viertel bzw. gleich anderen Städte aus, trotzdem ist die Khaosan für viele viele Menschen der Ankunfts- bzw Abschieds-Spot ihres Thailand-Aufenthaltes. Entsprechend feucht-fröhlich geht es am Abend hier zu, inkl. Livemusik, den bekannten Essensständen und unzähligen Souvenirhändlern. Dazwischen Tuktuks, Schneider auf der Suche nach Kundschaft, An- und Abreisende mit Gepäck (Minibusse fahren direkt bis hierher), Kinder, Hunde, Wahrsager, Taxifahrer (mit und ohne Fahrzeug) und Schlepper der verschiednenen… Weiterlesen

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Thonburi

Hurrah, ich habe sie gefunden! Eine Gegend, in der Menschen wohnen, wo man an den Straßen entlang und auf die andere Seite laufen kann, wo es normale Läden und Werkstätten und Hinterhöfe und sogar kleine Gärten oder zumindest Topf-Pflanzen gibt. Der Bezirk heißt Thonburi, liegt direkt hinter Wat Arun auf der westlichen Seite des Chao Praya und ist als Siedlungsgebiet älter als Bangkok, das von hier aus besiedelt wurde. In den letzten Jahren entwickelt sich Thonburi allerdings langsamer als Bangkok auf dem gegenüberliegenden Ufer, darum gibt es noch – s.o… Obwohl man auch „drüben“ die kleinen Nebenstraßen findet, hier sind es einfach mehr und sie hängen stärker zusammen. Nicht zuletzt… Weiterlesen

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Wat Arun

Nein, ich habe Euch nicht vergessen, ich komme nur irgendwie mit dem „Sehen und Erleben“ und dann der „Verwertung“ hier im Blog nicht mehr richtig hinterher! Zuerst also ein Nachtrag zu gestern, als ich pünktlich zur Mittagshitze Wat Arun besucht habe, inkl. Besteigung des zentralen großen Prang: Schöner Ort, ganz schlechtes timing! Kein Schatten weit und breit, dafür ein sehr sehr steiler Aufstieg (Stufen ca. Knie hoch – auf dem „flachen“ Stück!). Oben dafür ein toller Ausblick über die Stadt und „Tiefblick“ auf die noch unten Wartenden :-). Auch hier gab es natürlich Buddha-Statuen und Besucherschlangen, beides aber weniger beeindruckend als im Wat Pho: Statt Gold schmücken hier Putz, Holzschnitzereien… Weiterlesen