Alle Artikel mit dem Schlagwort “Wasser

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Great Ocean Road

Von Port Fairy geht es nach einem morgendlichen Strandpaziergang auf die B100, in diesem Abschnitt besser bekannt als Great Ocean Road. Ich mache mich erwartungsvoll auf den Weg, und fahre zuerst mal Richtung Inland! Nach ca. 45 Min. kommt der erste Hinweis auf einen Ausguck – ab hier wird die Fahrt langsam, ca. alle 500m gibt es einen Parkplatz/Ausguck/Abzweig, die meisten mit einem kleinen oder größeren Rundweg – und fast alle mit tatsächlich grandioser Aussicht! Heute macht sich auch das Osterwochenende bemerkbar – ein Haufen Leute sind unterwegs, die meisten „Touristen im eigenen Land“, garnicht soo viele internationale Reisende, dafür viele Migranten. Am Nachmittag erreiche ich nach vielen anderen Stationen… Weiterlesen

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Jenolan Caves

Die Jenolan Caves, ca. 19 km westlich von Katoomba, sind das älteste bekannte offene Höhlensystem der Welt – und daher mein nächstes Ausflugsziel. Die Höhlen sind beeindruckend, v.a. auch beeindruckend groß – die von mir besuchten bis zu 30 m hoch! Entstanden vor ca. 340 Mio. Jahren wurden sie in den 1840er Jahren entdeckt und gegen Ende des 19Jh. für Besucher erschlossen – selbst elektrische Beleuchtung einiger Höhlen begann schon 1880! Später wurde der Zugang weiter und nicht immer schonend ausgebaut, bis in den 1980er Jahren eine Sanierung und Reinigung nötig wurde. Heute sind Besucherzahlen und v.a. die Luftzufuhr reguliert – was das Erlebnis nicht schmälert! Es gibt neben den… Weiterlesen

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Beach, Baby!

Hach ja – Großstadt am Strand: Hat was. Ich hab mich ja am Anfang wie immer nach dem Ortswechsel ein bisschen schwer getan mit der neuen Umgebung; nach der Weite in Neuseeland plötzlich wieder Stadt, Menschen, Verkehr, Gebäude. Und dann: Strand. Blaue Weite, Wellenrhythmus, Wind. Menschen, große und kleine, stehen, schauen, spielen, staunen das Blau an, das große, weite, bewegte Blau, das den Horizont bildet und direkt an die Gebäude und den Verkehr und die Häuser heranschwappt. Hier ist das Meer nicht so sehr Teil einer Landschaft, wie z.B. im Abel Tasman NP, sondern ein direktes Gegenüber, eine dynamische, lebende Ergänzung der Stadt. Das überwiegend gute Wetter tut ein übriges,… Weiterlesen

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Marlborough Sounds

Vom Nordwesten geht es an den Nordosten, die Marlborough Sounds. Erstens, weil hier Picton liegt, von wo aus ich in ein paar Tagen die Fähre auf die Nordinsel nehme. Aber außerdem, weil ich eine Einladung von G., einem weiteren Bekannten von Ch, I, und R. bekommen habe: Ich darf ihn auf einer Cruise durch den Queen Charlotte Sound begleiten. Nach einer ein bisschen nervenaufreibenden Fahrt von Motueka nach Picton über unglaublich gewundene Küstensträßchen (inkl. Tramper 3, 4 + 5, die alle verschiedene Wegstrecken mitfahren) bin ich tatsächlich rechtzeitig an der Marina. G. gibt mir eine kurze Einführung in die Sicherheit an Bord und los geht’s mit der „Lady Karen“ raus… Weiterlesen

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Abel Tasman

Nach dem regenreichen Ausflug an die regenreiche Westküste (insofern waren meine Erfahrungen durchaus landschaftstypisch!) gönne ich mir einen Ausflug im sonnigen Norden der Südinsel und bleibe für einen Tag am Südende des Abel Tasman National Park, in Motueka. Da die Zeit zu knapp für eine Wanderung und das Wetter so schön ist, buche ich eine (teure!) geführte Kajak-Tour – und bin begeistert: ein ganzer Tag Wasser, Sonne, draussen sein! Ausserdem Robben, Pelikane, Möwen und anderes gefiedertes Getier, das ich leider nicht bestimmen kann. Delfine sehen wir leider keine. In Zweier-Teams werden wir auf die Boote verteilt – ich verbringe den Tag also hauptsächlich mit M. aus London. Das mit dem… Weiterlesen

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Westküste

Wasser – das ist das bestimmende Element an der Westküste! Ganz anders als im Inland um Wanaka hat sich hier durch den regelmäßig und ergiebig fallenden Regen ein Regenwald entwickelt – eine phantastische Vegetation begleitet mich über die nächsten Tage. Ausserdem wild umtoste Küstenfelsen, eine Regenfront, die für Überflutungen, Hangrutsche und daraufhin gesperrte Straßen sorgt und immer wieder unglaubliche dramatische Himmelsbilder mit Wolken in allen Formationen und tollem Licht. Meine Route führt von Hast aus noch am gleichen Tag weiter bis St. Joseph, wo ich eigentlich den Gletscher anschauen wollte. Im allerletzten Tageslicht (oder besser, in der Dämmerung) schaffe ich es vor dem angekündigten Regen noch an seinen Fuß und… Weiterlesen

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Haast-Paß

Von Wanaka an die Westküste geht es über den Haast-Paß. Eigentlich soll die Fahrt nur ca. 2-2,5h dauern, aber da so viele nette kleine Sehenswürdigkeiten nah bei der Straße liegen, daß es dafür sogar eine eigene Broschüre gibt, habe ich insgesamt dann doch fast 4,5h gebraucht – fototgrafieren braucht auch Zeit! Thema dieser Tour war ganz eindeutig Wasser – fallendes, fließendes, Wasser und die Spuren, die es hinterlässt. So mache ich also die ersten Kilometer regelmäßig halt, um die Aussicht auf den See und die Berge festzuhalten, und danach, um einen weiteren der kleinen markierten Rundwege zu gehen. So wird die Fahrt zwar lang, aber kurzweilig, und ich darf mich… Weiterlesen

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Bangkok bewegt

Wie bewegt man sich in einer Stadt mit 8,25 Mio. Bewohnern und mit nur zwei S-Bahn- und einer U-Bahnlinie? Eigentlich wäre das flache Bangkok ideal für Fahrräder, davon gibt’s aber fast keine, und die vereinzelten markierten Radwege sind eher Dekoration. Wie erwartet: Wer einen hat, fährt mit dem PKW. Das riecht man, sieht man und hört man auch ununterbrochen! Die ganze Stadt ist auf Autoverkehr ausgelegt, die Straßen sind breit, häufig mehrstöckig, und fast immer voll. So voll, daß der PKW zwar das bequemste, aber häufig fast das langsamste Fortbewegungsmittel ist. Schneller sind schon die Moto-Bikes, auf die ich mich diesmal allerdings nicht getraut habe. Ich bin so häufig wie… Weiterlesen

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Sentosa und Ciao!

Südlich der Hauptinsel vorgelagert und damit quasi direkt neben der Innenstadt liegt eine kleine Insel, die zu einem riesigen Vergnügungspark umgebaut wurde: Sentosa. Hier gibt es Strände, Tierparks, ein Wachsfigurenkabinett, Funsport-Angebote, Hotels und Shuttlebusse zwischen den Attraktionen. Eintritt zur Insel kostet 1 S$, die einzelnen Angebote kosten extra. Wer will, kann hier in ein paar Stunden eine Menge Geld ausgeben, wer sich Essen „von draussen“ mitbringt und nur an den Strand geht, muß es nicht. Hier liegt der „südlichste Punkt von kontinental Asien“ – und hier habe ich nach der ganzen Siedlungsrunde meinen letzten Tag in Singapur verbracht. Am Abend gings dann nochmal an die Bay – ein letztes Mal… Weiterlesen