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Haast-Paß

Von Wanaka an die Westküste geht es über den Haast-Paß. Eigentlich soll die Fahrt nur ca. 2-2,5h dauern, aber da so viele nette kleine Sehenswürdigkeiten nah bei der Straße liegen, daß es dafür sogar eine eigene Broschüre gibt, habe ich insgesamt dann doch fast 4,5h gebraucht – fototgrafieren braucht auch Zeit!
Thema dieser Tour war ganz eindeutig Wasser – fallendes, fließendes, Wasser und die Spuren, die es hinterlässt.
So mache ich also die ersten Kilometer regelmäßig halt, um die Aussicht auf den See und die Berge festzuhalten, und danach, um einen weiteren der kleinen markierten Rundwege zu gehen. So wird die Fahrt zwar lang, aber kurzweilig, und ich darf mich sogar ein bisschen bewegen.
Besonders eindrucksvoll ist immer wieder der Effekt, der durch das Gletscherwasser entsteht: soo blau – und sooo kalt!!

5 Kommentare

  1. anne

    So blau, so kalt – so schön und (?) so einsam…. Sieht es nur auf den Fotos so aus, oder ist dort wirklich keine Menschenseele? Sooo viel Weite, Land und Landschaft – und nur einmal ein vereinzelter Farmer nebst 5000 Schafen? … und natürlich eine Landschaftsarchitektin auf Reisen.
    Zukünftige Reiseziele – du lieferst auch mir eie Sehnsuchtsorte-Liste!

    • doho

      Naja, es gibt ein paar Kleinstädte bzw. kleinere Städte, in denen gibt’s auch Leute. Ansonsten – nö, eher weniger, dazwischen tatsächlich viel viel Land. An den „Blue Pools“ und dem Wasserfall am Pass waren natürlich schon auch andere Reisende, auf den kleineren oder abgelegeneren Attraktionen nicht.
      Du siehst also: Prima Ort für gelebten (statt gelesenen) Eskapismus 😉

    • doho

      Eigentlich ist er hier schon durch (und war auch nicht so schlimm wie befürchtet), hat mir aber trotzdem die Route durcheinander gebracht. Statt Coromandel-Halbinsel war ich jetzt eben an der geschützteren Westküste. Noch ein Punkt auf der langen Liste der zukünftigen Reiseziele… 😉

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