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Koh Kood

Ich bin verliebt. In eine Insel. Es ist wohl einseitig und wird maximal eine Fernbeziehung, falls es sich nicht überhaupt als reine Ferienliebe herausstellt. Wir werden sehen.
Erster Eindruck: Warum liegt meine Hütte so weit weg vom Strand?! Zweiter Eindruck: Himmlische Ruhe! Blätterrauschen und Vogelgezwitscher in den Mangroven, luftiger Schatten auf der Terrasse. Alles gut.
Am Strand dann der Schock: türkisblaue, badewannenwarme Wellen, feiner weicher weißer Sand, Kokospalmen. Ich stehe in einer Filmkulisse!! Mein zynisches Hirn kämpft 10 Minuten mit diesem begehbaren Werbeprospekt für tropische Urlaubsparadiese, gibt dann auf und verabschiedet sich für die nächsten Tage in’s Glückskoma.
Kleine Ausflüge in’s Inselinnere zu Wasserfällen, Kokos- und Bananplantagen, Naturkundelehrpfaden etc. bieten genug Ablenkung, um nicht ausschließlich beim Schnorcheln (Korallen! Fische!) und Sonnenbaden zu versumpfen.
Produktiv war das hier nicht, aber sehr sehr schön!

6 Kommentare

  1. Florian

    Offensichtlich bist du zurück unter den Irdischen (schön zu hören :)), aber wie schon Frodo dereinsten: gezeichnet und nicht mehr die gleiche wie vor diesem Erlebnis ;D

    Ich bin begeistert! und beeindruckt von der grandiosen Natur!

    • doho

      Tatsächlich bin ich immernoch sehr wehmütig, meine Insel verlassen zu haben. In Bangkok rauscht nur der Verkehrslärm… Aber am Anfang hab ich einen vollen Tag gebraucht, um so viel Perfektion zu verkraften und nicht wie blöd im Wechsel „Wow wie schön!“ Und „Das kann nicht wahr sein!“ vor mich hin zu murmeln 😉
      Der Strand ist übrigens ideal für (kleine) Kinder! Die Euren müsste man wohl ein bisschen mit Schnorcheln und anderem beschäftigen…

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